Christophs Geschichte:
Leben mit angeborenem Immundefekt (PID)

Christoph lebt seit seiner Kindheit mit einem angeborenen Immundefekt, auch Primärer Immundefekt (PID) genannt. Bis die richtige Diagnose gestellt wurde, verging einige Zeit. Heute weiß er: Eine frühzeitige Diagnose und die passende Behandlung können die Lebensqualität deutlich verbessern.

Viele Menschen mit einem Primären Immundefekt (PID) erleben einen langen Weg bis zur Diagnose. Persönliche Erfahrungsberichte können helfen, die Erkrankung besser zu verstehen und anderen Betroffenen und deren Angehörigen Orientierung zu geben. Mit seiner Geschichte möchte er Mut machen und zeigen, dass ein aktives und selbstbestimmtes Leben mit PID möglich ist.

Der lange Weg zur Diagnose

Play Video
Als Kind hatte Christoph die verschiedensten Infekte und die Ärzte wussten sich keinen Rat. Im Video erzählt er von seinem langen Weg zur Diagnose, seinen Erfahrungen mit der Immunglobulintherapie und seinem Alltag mit einem angeborenen Immundefekt.

Der Podcast zum Video

 

Christophs Geschichte gibt es auch als Podcast!
Jetzt hören oder herunterladen!

Erste Symptome und der Weg zur PID-Diagnose

Bereits als Säugling hatte Christoph immer wieder mit schweren Infektionen und gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Über Monate suchten die behandelnden Ärzte nach einer Ursache. Erst durch die Überweisung zu einem Immunologen wurde schließlich ein Primärer Immundefekt festgestellt. Für Christoph und seine Familie war die Diagnose ein wichtiger Wendepunkt: Endlich gab es eine Erklärung für die Beschwerden und die Möglichkeit einer gezielten Behandlung.
angeborener Immundefekt- Familie- Geschwister
„Man wusste endlich, was mir fehlt, und mir konnte geholfen werden.“

Leben mit Immunglobulintherapie

Play Video
In diesem Video zeigt Christoph seine Routine bei der subkutanen Heimselbsttherapie mittels Fertigspritze und Manual Push im Alltag. Früher musste er dafür regelmäßig ins Krankenhaus. Mit dem Wechsel zur Heimtherapie gewann er deutlich mehr Flexibilität und Unabhängigkeit im Alltag. 

Der Podcast zum Video

 

Christophs Geschichte gibt es auch als Podcast!
Jetzt hören oder herunterladen!

Heimtherapie und Manual Push: Mehr Flexibilität

Heute nutzt Christoph die subkutane Immunglobulintherapie mittels Manual Push. Dabei werden die Immunglobuline ohne Pumpe mit einer Spritze unter die Haut verabreicht. Nach vielen Jahren Erfahrung mit der Heimtherapie fiel ihm die Umstellung leicht. Die Anwendung lässt sich flexibel in den Alltag integrieren und unterstützt ihn dabei, Beruf, Freizeit und Reisen möglichst selbstbestimmt zu gestalten. Trotz der selbstständigen Anwendung zu Hause sind regelmäßige Arztbesuche weiterhin wichtig. So können Therapieerfolg, Immunglobulinspiegel und der allgemeine Gesundheitszustand kontrolliert werden.

Sehen Sie hier das Anwendungsvideo zur Immunglobulintherapie mittels Manual Push.

 

Bitte beachten Sie, dass die Wahl der Verabreichungsform stets in enger Abstimmung mit dem behandelnden Arzt erfolgen sollte. Die hier dargestellten Beweggründe und Erfahrungen sind individuell und können nicht pauschal auf andere Patient:innen übertragen werden. Dieser Bericht stellt keine medizinische Empfehlung dar und ersetzt keinesfalls eine ärztliche Beratung.

Nützliches
für den Alltag

Nützliches<br>für den Alltag

Reisen, Sport, finanzielle Fragen – hier finden Sie wertvolle Tipps zu verschiedenen Lebens-
situationen und sozialen Belangen.

Mehr erfahren

Weitere
Informationen

Weitere<br>Informationen

Für Sie zusammengefasst: Hier finden Sie viele nützliche Links zu Selbsthilfegruppen, Therapiezentren und weiteren Anlaufstellen.

Mehr erfahren

Unterlagen
zum Bestellen

Unterlagen<br>zum Bestellen

Sie suchen weitere Informationen? Entdecken Sie viele hilfreiche Materialien und bestellen Sie sie kostenfrei zu sich nach Hause.

Mehr erfahren